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Die Obstbäume? Sind regelrechte 
Umweltfreunde!

Eine von Apo Conerpo in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass mit Obstbäumen bepflanzte Böden den Gehalt an Kohlendioxid in der Luft verringern und somit bei der Eindämmung der globalen Erderwärmung helfen. 

Wir sind uns alle dessen bewusst, dass, gegen unseren Willen, ein Zusammenhang zwischen der globalen Erderwärmung, dem Klimawandel und der durch einen Anstieg der Temperaturen verursachten Szenarien besteht. Daher sind alle Anstrengungen, die zur Senkung der Emission klimaverändernder Gase unternommen werden, als äußerst wichtig zu erachten.

Man spricht oft von einer Verantwortung der Landwirtschaft für die Herbeiführung der Bedingungen, die den Klimawandel begünstigen. In diesem Zusammenhang hat sich Apo Conerpo die Frage gestellt, ob die eigene Produktionsaktivität eine belastende Auswirkung auf die Umwelt hat und wie es gegebenenfalls möglich ist, diese zu reduzieren. 

Der erste Schritt war dabei die Quantifizierung des potentiellen „Carbon Sink”, also der Fähigkeit der Obstbäume, vorübergehend Kohlenstoff aufzunehmen und zu speichern und damit den Gehalt an Kohlendioxid in der Luft zu senken. Aus einer von der Universität Università della Tuscia in Viterbo in Auftrag gegebenen Studie geht hervor, dass der von den Obstplantagen von Apo Conerpo aufgenommene und gespeicherte Gehalt an Kohlenstoff mehr als 400.000 Tonnen an CO2 beträgt. Diese Menge entspricht der jährlichen Emission von circa 34.000 Personen oder 13 Millionen Kilometern, die von einem Linienflugzeug zurückgelegt werden. Auch unter Anbetracht der Auswirkung der den Anbau betreffenden Faktoren (speziell Brennstoffe und Düngemittel), die bei der Produktion eingesetzt werden, erwies sich die Kohlenstoffbilanz, lediglich bezogen auf die Feldphase, als negativ. Ein konkretes Beispiel? Man kann schätzen, dass jeder Tonne der von den Gesellschaftern von Apo Conerpo produzierten Birnen, ein Gehalt von 47 Kg Kohlendioxid weniger in der Luft entsprechen. 

Es geht aber noch weiter: Aus einer Analyse der Obstplantagen in Italien (Angaben des italienischen Instituts für Statistik Istat) geht für die letzten zwanzig Jahre eine progressive Tendenz zur Reduktion der Anlagen hervor. In den letzten zehn Jahren hat sich die nationale Oberfläche um 81.000 Hektar verringert, mit einem Verlust von 13% der mit Obstbäumen bepflanzten Oberfläche. Die Bewahrung der mit Obstbäumen bepflanzten Oberflächen bietet jedoch, wie bereits erläutert, zweifellose Vorteile für die Umwelt. Dementsprechend hat die Strategie von Apo Conerpo zur Unterstützung einer Bepflanzung mit Obstbäumen einen Beitrag dazu geleistet, in derselben Zeit die Anzahl an umgepflanzten Pflanzen zu erhöhen (2019 mehr als 24 Millionen). Somit wurde durch den von den Pflanzen „immobilisierten” Kohlenstoff, der CO2-Gehalt in der Luft um 400.000 Tonnen gesenkt.

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